TimeWarp — Zeiterfassung & Stunden
Zu spät auf Start gedrückt? Dreh die Uhr mit einem Wisch zurück und hol dir die Minuten, die du längst gearbeitet hast. Stoppe einen Fokus oder trag ihn von Hand ein, sieh deine Woche als übersichtlichen Stundenplan auf dem Handy und im Web und exportiere sie mit einem Tipp nach Excel, CSV oder Google Sheets.
Beta Kostenlos starten — erfasse deine Stunden auf dem iPhone und im Web.
Zu spät auf Start gedrückt? Dreh am Rad und füge die Minuten hinzu, die du schon gearbeitet hast — kein Abtippen, keine Datumsauswahl.
Erfasse Zeit auf deinen Fokussen in der nativen App oder im Web — überall derselbe Stundenplan.
Die App speichert zuerst lokal und synchronisiert, sobald du wieder online bist. Keine Minute geht verloren.
Ein Tipp nach Excel oder CSV (öffnet sich in Numbers), oder verbinde ein Google Sheet und schiebe deinen Stundenplan hinein, wann immer du willst.
Ein optionaler Mac-Client zeichnet App-Aktivität als nicht zugeordnete Zeit auf, die du später Fokussen zuweist.
Pro Im Web
In der App erfasst du deine Zeit. Im Web wird Geld daraus: Kunden, Kalenderauswertungen und Rechnungen direkt aus dem, was du erfasst hast — entworfen, bearbeitet, gestellt, gedruckt. Das gehört zu Pro und läuft in deinem Browser unter timewarp.sp33c.tech. Nichts zu installieren.
Fasse Fokusse unter einem Kunden zusammen — mit Rechnungsadresse, Steuernummer, Stundensatz und Währung. Deine erfasste Zeit läuft automatisch dort zusammen.
Blättere durch echte Kalenderzeiträume — diese Woche, Juli, 2026 — nach Fokus oder Kunde, mit abrechenbaren Summen daneben. Alles davon nach Excel exportierbar.
Eine Zeile je Fokus, je Tag oder eine einzige Zeile — dazu manuelle Positionen für die Bahnfahrkarte oder ein Pauschalhonorar. Bearbeite den Entwurf und stelle ihn dann: Er bekommt die nächste Nummer und ändert sich nie wieder.
Speichere sie im Browser als PDF, oder schalte einen privaten Link frei und schicke deinem Kunden den. Widerrufe ihn, wann du willst — der Link ist sofort tot.
Hinterlege die Währungen, in denen du abrechnest, samt Nachkommastellen — Yen hat keine — damit jeder Betrag so gedruckt wird, wie diese Währung geschrieben wird. Eine Rechnung, eine Währung, kein Raten.
Eine gestellte Rechnung ist eingefroren: der Satz, die Adresse, die Summen. Änderst du morgen den Satz eines Kunden, sagt die Rechnung vom letzten Monat immer noch, was du verschickt hast. Nummern laufen fortlaufend und werden nie wiederverwendet.
Das läuft im Web, nicht in der iPhone-App — die App macht weiter, was sie gut kann: Zeit erfassen, offline, in deiner Tasche. Ein Konto deckt beides ab.
TimeWarp erhebt keinen Compliance-Anspruch: Eine Rechnung hier ist ein klarer Nachweis der Arbeit und ihrer Kosten, kein zertifiziertes Steuerdokument. Was dein Finanzamt verlangt, schreibst du in eigenen Worten hinein — sprich mit deiner Steuerberatung.
Wische durch — Warp-Rad, Fokusse, Wochenraster, ein Konto überall.




